Aßlinger Grüne wollen Bürgerbeteiligung zum Thema „Parkgebühren am Bahnhof“

In der Gemeinderatssitzung am 14. Oktober wurde das Thema Gebühren für die „Park and Ride-Plätze“ am Bahnhof diskutiert. Die beiden VertreterInnen der Grünen, Waltraud Gruber und Konrad Eibl, haben dazu ihre Bedenken geäußert. In einem Brief an den 1. Bürgermeister Hans Fent und die Gemeinderäte drängen sie nochmals darauf, das Thema im Zuge eines gesamten Mobilitätskonzepts für Aßling zu betrachten.

copy foto:Konrad_Eibl

Beispielsweise müsste eine Strategie entwickelt werden, wie ein „Parktourismus“ in der Nähe des Bahnhofs verhindert werden kann. Wichtig ist auch, wie Pendler aus entlegeneren Ortsteilen ohne Benutzung des PKW´s zum Bahnhof gelangen können. Beispielsweise könnten Mitfahrmöglichkeiten organisiert werden. Auch eine Kosten-Nutzen-Abschätzung sollte im Vorfeld aufzeigen, inwiefern Parkgebühren am Bahnhof rentabel sind.

Besonders wichtig ist für die Grünen die Bürgerbeteiligung. Schon am 09.02.2014 haben die damaligen Grünen Gemeinderätinnen eingebracht, wie sie sich uns die Umsetzung des Mobilitätskonzepts für Aßling mit den Ortsteilen vorstellen und haben insbesondere die Bürgerbeteiligung hervorgehoben.

Die beiden VertreterInnen der Grünen möchten, dass auch die Möglichkeiten der direkten Bürgerbeteiligung für das Mobilitätskonzept, insbesondere für das Thema „Parkgebühren am Bahnhof“, genutzt werden. Beispielsweise könne mittels einer Umfrage im VG-Nachrichtenblatt die Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger eingeholt werden.

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