Anlaufstellen für Asyl-Helferinnen und -Helfer

Wie Zeitungsberichten zu entnehmen war, möchte der Freistaat Ehrenamtliche mit insgesamt einer halben Million Euro unterstützen. Kreistagsfraktions-Sprecherin Waltraud Gruber möchte wissen, ob der Landkreis Ebersberg eine Anlaufstelle für Ehrenamtliche schaffen will.

©foto:Dieter Schütz / www.pixelio.de

Dass der Freistaat Anlaufstellen für Ehrenamtliche einrichten will, konnte Presseberichten entnommen werden. Den Berichten ist auch zu entnehmen, dass das Ministerium einen Aufruf an Städte und Landkreise gestartet hat, ob sie sich solche Stellen vorstellen können.

In der Kreisausschusssitzug am 8.6.15 erläuterte der Landrat die dramatische Situation des Landkreises Ebersberg. Demnach werden dem Landkreis jetzt 21 Asylbewerber/-innen pro Woche zugewiesen (früher 5). Eine Entspannung der Situation ist nicht abzusehen.

Es unabdingbar, langfristig die ehrenamtliche Betreuung sicherzustellen und die Helfer weitreichender zu unterstützen. „ Alle finanziellen Möglichkeiten müssen dabei ausgeschöpft werden“, so Fraktionssprecherin Waltraud Gruber.

Von: Waltraud Gruber

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